Steuern

Steuern

Sind Steuern für Sie " ein Buch mit sieben Siegeln " ?

oder haben Sie einfach keine Lust, diese selber zu erledigen. Gerne übernehme ich diese Arbeit für Sie. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit mir auf.

Damit Sie auch gleich wissen, welche Unterlagen benötigt werden, schauen Sie sich die Checkliste an. Diese Checkliste können Sie gleich Ihren Unterlagen beilegen.

Fristverlängerungen zur Einreichung der Steuererklärungen werden für meine bestehenden Kunden (Steuererklärungen Aargau NP) automatisch eingereicht.

Als Faustregel gilt: Was letztes Mal in der Steuererklärung deklariert wurde (z.B. ein Konto, wo Ende Jahr noch was drauf war), muss auch aktuell deklariert werden (z.B. Saldierungsabrechnung, wenn das alte Konto saldiert wurde, und dafür ein anderes/neues Konto), sonst riskiert man Rückfragen der Steuerverwaltung.
Und zu guter Letzt: Im Zweifelsfalle lieber zuviel als zuwenig Unterlagen!

Um unter dem Jahr die Steuerunterlagen abzulegen, damit diese dann für mich bereit sind, können Sie ein nützliches Ordnerregister herunterladen.

Gerne erledige ich Ihre privaten sowie Ihre GMBH oder AG Steuern. (Kanton Aargau). Andere Kantone nach Absprache.

Prämienverbilligung Kanton Aargau 2020


Es gelten unsere AGB's.


Wie läuft es ab:

Gerne können Sie die Unterlagen bei mir persönlich vorbeibringen. Nach Erledigung der Steuern informiere ich Sie und Sie können diese auch wieder abholen.

Wenn Sie meinen, dass Sie alle Unterlagen vollständig beisammen haben, können Sie Formulare und Belege auch einfach per Post schicken (oder in meinen Briefkasten werfen, wenn Sie gerade in der Gegend sind) und erhalten es dann auch per Post retour.

... oder sogar alles online via Mail!


Rechtsänderung Steuern Aargau
Per 1. Januar 2019 sind verschiedene Rechtsänderungen in Kraft getreten. Direkt zu spüren bekommt die Bevölkerung dabei Änderungen im Steuergesetz. Die wichtigste Neuerung bei den Steuern ist die Einführung von Mahngebühren bei nicht rechtzeitig eingereichten Steuererklärungen sowie nicht fristgemäss bezahlten Rechnungen. Neu gilt eine Mahngebühr von 35 Franken, wenn man die Steuererklärung nicht rechtzeitig einreicht.

Falls eine zweite Mahnung nötig wird, kostet diese 50 Franken. Dies ist vergleichbar mit den Gebühren in Nachbarkantonen. In Solothurn und Bern kostet die erste Mahnung 60 Franken. Die zweite Mahnung kostet in Baselland mit 50 Franken gleich viel wie ab jetzt im Aargau, in Solothurn muss man dafür 60 Franken hinblättern, in Luzern 40, im Kanton Zug 20 Franken.
Das Gesuch um eine Fristerstreckung bleibt weiterhin möglich. Dieser Antrag ist kostenlos.
Betreibung kostet 100 Franken. 35 Franken auf den Tisch legen muss man auch, wenn man gemahnt werden muss, den Steuerbetrag zu bezahlen. Bleibt die Mahnung erfolglos, ist gemäss der revidierten Verordnung zum kantonalen Steuergesetz «für rechtskräftig veranlagte Steuern sofort Betreibung einzuleiten». Für erfolglos gemahnte provisorische Steuern kann eine Betreibung erfolgen, wobei das Kantonale Steueramt die Grundsätze festlegt. Die Gebühr für die Betreibungsumtriebe beträgt 100 Franken.

Mahngebühren werden aber nur für Steuererklärungen ab 2018 und Steuerforderungen ab 2019 in Rechnung gestellt. Noch keine Mahngebühren werden bei den direkten Bundessteuern, den Quellensteuern sowie den juristischen Personen verrechnet. Ausserdem wurde bei den Tarifen die kalte Progression ausgeglichen und der Quellensteuertarif an das neue gewogene Mittel der Gemeindesteuerfüsse angepasst.

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